. .

Hypnose - Verhaltenstherapie

"...Einfach nur genial! Die große Lust auf Süßigkeiten ist weg. Sie sind mir einfach EGAL geworden. Endlich fühle ich mich in meinem Essverhalten normal!..."

Rita Puffer



 

 

 

 

 

 

 

 

Peter  Kerschbaumer

Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision
Verhaltenstherapie

Röthweg 1
8940 Liezen


+43 664 8315290
office(at)mynewlife.at

©2017 Peter Kerschbaumer
Impressum, Informationen gem. ECG
 
 

 

 

 

 

Stress mit Hypnose effektiv bewältigen und abbauen

Sie kennen das Gefühl gestresst zu sein?
Sie fühlen sich manchmal müde und ausgelaugt?
Ihr Gedächtnis läßt nach?
Sie wachen in der Nacht auf?

Stress ist keine Krankheit, kann aber krank machen. Bei dauerhaften Stress werden normalerweise kurzfristig auftretende Reaktionen sich zu ständigen Problemen entwickeln.

Stress ist genau genommen unsere individuelle Reaktion auf Geschehnisse in unserer Umwelt. Es handelt sich dabei um einen Schutzmechanismus um Überlastung zu vermeiden - würde man richtig auf Stress reagieren und ihn wieder abbauen. Genau das Gegenteil ist der Fall.

 

Unter Hypnose erreichen sie in kurzer Zeit einen tiefen Entspannungszustand. So kann die verhängnisvolle Stressspirale unterbrochen werden.

 

Darüber hinaus werden unter Hypnose Suggestionen gegeben die helfen Stressoren zu umgehen bzw. besser zu handeln.

Alles, was durch unser Unterbewusstsein kontrolliert und gesteuert wird, kann mittels Hypnose beeinflusst werden. Die Möglichkeiten der Hypnose sind sehr vielfältig.

Alarmzeichen

Die Reaktion des Körpers wird durch die Aktivierung des vegetativen Nervensystems gesteuert.

Kurzfristige Auswirkungen einer Stressreaktion sind völlig normal. Dazu kommt ebenfalls, dass Stressoren von jedem Menschen unterschiedlich erlebt und verarbeitet werden. Körperliche Anspannung kann sowohl Lust- als auch Unlustgefühle erzeugen. Man unterscheidet daher den als positiv empfundenen „Eu-Stress“ vom als negativ empfundenen „Dys-Stress“. Prinzipiell wirken nur die Reize als Auslöser von „Dys-Stress“, die der Einzelne als Bedrohung wahrnimmt.

Vorphase

(tritt beispielsweise auf, wenn eine Stresssituation erwartet wird): Fast alle Stoffwechselfunktionen werden heruntergefahren, um eine bevorstehende Mobilisierung von körpereigenen Reserven nicht durch störende Aktivitäten zu behindern. In akuten Stresssituationen folgt auf den Stopp von Stoffwechselfunktionen direkt eine Alarmreaktion.

Alarmreaktion

Über Sinnesorgane wird der Stressreiz an das Zentralnervensystem (Gehirn und Rückenmark) gemeldet, daraufhin setzt zunächst der so genannte Anfangsschock ein. Der Herzschlag wird beschleunigt, Blutdruck, Muskelanspannung und Körpertemperatur sinken, Blutgerinnung, Harnausscheidung ebenso. Bei extrem starken Stressoren kann eine Stressreaktion hier enden, es kommt zum klinischen Bild einer akuten Schockreaktion, welche einhergeht mit Schreckstarre und eventueller Ohnmacht.

akuter Stress

Nach Vorphase und Alarmzeichen kommen ...

Widerstandsphase

Meist folgt auf die Alarmreaktion allerdings eine Widerstandsphase, in welcher es zu einer rapiden Steigerung der sympathischen Aktivität des vegetativen Nervensystems kommt. In den Nebennieren werden in erheblichen Mengen Botenstoffe (Adrenalin und Noradrenalin) produziert. Frequenz und Stärke des Herzschlags sowie das Herzschlagvolumen steigen an. Die Atmung wird tiefer und die Bronchien erweitern sich, so dass mehr Sauerstoff für den Zellstoffwechsel bereitgestellt wird. Zugleich werden Glukokortikoide freigesetzt. Dabei kommt es auch zu einer Erhöhung von Blutfettwerten und des Blutzuckerspiegels, um den Muskeln Energie bereitzustellen. Es werden also bevorzugt Organe mit Blut versorgt, welche für die Bewältigung der stressauslösenden Situation entscheidend sind. Dauert der Stressreiz an, so mobilisiert unser Organismus zunächst alle verfügbaren Energiereserven. Dabei kann es zur Ausbildung verschiedener organischer Störungen kommen, so etwa zum Bluthochdruck oder zur Ausbildung eines bis dahin nicht feststellbaren Diabetes mellitus.

Erschöpfungsphase

Dauert der Stressreiz weiterhin an, so kommt es zur Erschöpfungsphase, in der die Abwehrkräfte des Organismus dauerhaft geschwächt bleiben und die, in den vorangegangen Phasen strapazierten Anpassungsmechanismen nicht mehr funktionieren. In dieser Phase kommt es somit zu Störungen der Immunabwehr. Das ist durchaus nachvollziehbar: Ein menschlicher Organismus ist für eine Dauerbelastung durch Stressoren nicht geschaffen. In dieser Phase äußert der Körper seine Überforderung  durch viele unterschiedliche Krankheitssymptome. Dazu gehören typischerweise Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Störungen im Bereich des Magen-Darm-Trakts und andere Anzeichen eines geschwächten Immunsystems, wie beispielsweise das Auftreten von Lippenherpes.