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Hypnose - Verhaltenstherapie

"...seit der Sitzung geht es mir besonders gut..."

Doris Zechner



 

 

 

 

 

 

 

 

Peter  Kerschbaumer

Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision
Verhaltenstherapie

Röthweg 1
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Angst vor Spinnen

Übertriebene Angst vor Spinnen hat in den allermeisten Fällen keine wirklich begründbare Ursache.

Ein Schreck, vielleicht auch ein Vorbild und die jahrelange Steigerung führt dazu, dass sehr vielen Personen beim Anblick von Spinnen unwohl ist.  Manchmal steigert sich dieses Unwohl sein dermaßen stark, dass man im Alltagsleben eingeschränkt wird. Dann kann es, etwa im Auto, auch zu gefährlichen Situationen kommen.

Ängste lassen sich unter Hypnose oftmals in kurzer Zeit deutlich reduzieren. Dies trifft auch auf die Spinnenangst zu.

Staunen Sie, wieviel mehr Lebensqualität Sie haben werden, wenn Sie in Hinkunft die Spinne nicht erschlagen sondern einfach mit der Hand ins Freie tragen.

Wenn der Blick auf dieses Bild Unbehagen in Ihnen auslöst, sollten Sie eine Hypnose in Betracht ziehen.

Flugangst

Es fällt Ihnen schwer oder ist Ihnen unmöglich ein Flugzeug zu besteigen?

Sie beginnen zu schwitzen, zu zittern wenn Sie nur dran denken?

Sie können sich nicht vorstellen jemals zu fliegen?

 


Flugangst kann unter Hypnose deutlich vermindert werden!

 

Mit einer speziellen Form der Suggestion kann in vielen Fällen die Angst gemindert werden. Mit dieser Technik kann Ihr Unterbewusstsein gezielt in eine andere Richtung gelenkt werden und viele meiner Klienten können danach ganz normal fliegen.

 

Freuen Sie sich auf Ihren ersten Flug!

 

 

Höhenangst

Ihnen wird schwindelig wenn Sie runterschauen?

Sie haben das Gefühl der Abgrund zieht sie richtig an?

Kaum sind sie oben, fühlen sie eine Beklommenheit?

 


Höhenangst kann unter Hypnose deutlich vermindert werden!

 

Mit einer speziellen Form der Suggestion kann in vielen Fällen die Angst gemindert werden. Mit dieser Technik kann Ihr Unterbewusstsein gezielt in eine andere Richtung gelenkt werden und viele meiner Klienten können danach ganz normal Höhe erleben.

 

Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Sie am Seil gehen können, lernen könnten Sie's!

 

 

Spritzen

Ihnen wird schwindelig wenn Sie nur daran denken?

Sie wollen gar nicht zum Arzt gehen?

Sie erleiden lieber die Schmerzen beim Zahnarzt?

 


Angst vor Spritzen kann unter Hypnose deutlich vermindert werden!

 

Mit einer speziellen Form der Suggestion kann in vielen Fällen die Angst gemindert werden. Mit dieser Technik kann Ihr Unterbewusstsein gezielt in eine andere Richtung gelenkt werden und viele meiner Klienten haben danach keine Angst vor Spritzen mehr.

 

Siehe dazu auch 

 

 

 

Normale Angst

 

Wir erschrecken alle, wenn uns jemand unerwartet vors Auto läuft. Jeder gerät bisweilen in eine gefährliche Situation, in der er von einer fremden Person oder von einem Unwetter bedroht wird. Somit ist auch jedem das Gefühl der Angst vertraut, das mit Herzrasen, Engegefühl in der Brust, Kloßgefühl im Hals, Schweißausbruch und starker Unruhe einhergeht.

Angst ist eine lebenswichtige Alarmreaktion im menschlichen Warnsystem: Blitzschnell rüstet sie uns für Fluchtverhalten oder Kampf.

 

Angststörung

Panikattacken

Erlebt jemand einen ähnlich heftigen Unruhezustand wie diesen hier, den eine Angstpatientin berichtete, dann könnte das ein Panikanfall sein:

„Ich kriege wackelige Beine, Schweißausbrüche, innere Unruhe, Herzrasen und Benommenheit im Kopf, als hätte ich etwas getrunken. Wärmegefühl kommt auf, mir wird übel, es dreht sich mir der Magen um, meine Hände zittern, ich bekomme Stuhldrang, meine Zehen sind wie abgelöst und gefühllos. Ich habe Angst, ohnmächtig zu werden und die Kontrolle zu verlieren: Was werden die Leute dann von mir denken? Keiner wird sich um mich kümmern, wenn ich da liege.“

Die diagnostischen Kriterien für psychische Störungen wie Angststörungen oder Depressionen wurden 1991 von der Weltgesundheitsorganisation (Internationale Klassifikation psychischer Störungen – ICD10) und 1994 von der amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie (Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen – DSM IV) festgelegt. DSM5 ist 2013 erschienen. Ihm zufolge wird eine „Panikattacke“ diagnostiziert, sobald mindestens 4 der nachfolgenden 13 Symp-tome plötzlich, innerhalb von 10 Minuten, auftreten. Beachten Sie: Die meisten Symptome dieser heftigen Angst sind körperlichphysiologischer Natur:

  • Atemnot und Beklemmungsgefühle
  • Erstickungsgefühl
  • Schwindel, Benommenheit und Ohnmachtsnähe
  • Herzrasen, Herzstolpern
  • Schwitzen
  • Hitzewallungen und/oder Kälteschauer
  • Übelkeit, Brechreiz und das Gefühl, Durchfall zu bekommen
  • Kribbeln und Taubheit in Teilen des Körpers
  • Schmerzen, Engegefühl oder Unwohlsein in der Brust

Des Weiteren kommen Störungen der Muskelbewegungen (motorische Beschwerden) vor:

  • Zittern und Beben des gesamten Körpers, oder nur der Stimme, Hände oder Beine 

Zum Panikerleben gehören auch angstbesetzte Gedanken, Vorstellungen, Fantasien und negative Bewertungen, die entsprechend unangenehme, negative Gefühle hervorrufen. Sie werden kognitiv emotionale Symptome genannt.

Panikstörung

Von Panikstörung sprechen wir,

  • sobald unerwartete Panikattacken immer wiederkehren, ohne dass eine lebensbedrohliche Situation oder eine körperliche Krankheit vorliegt, und
  • wenn auf einen der Panikanfälle mindestens ein Monat anhaltende Besorgnis vor weiteren Angstanfällen, Sorgen über Bedeutung und Folgen der Attacken oder Erwartungsangst bzw. „Angst vor der Angst-“ Gedanken folgen.

Die meisten Panikstörungen entstehen nach einem ersten heftigen Angstanfall. Ein schleichender Beginn ist eher selten.

Agoraphobie

Agoraphobie ist die Angst vor Situationen, die in Wirklichkeit nicht gefährlich sind und dennoch gemieden werden. Ein Agoraphobiker hat Angst vor Ohnmacht, schwerer Krankheit oder vor dem Durchdrehen und weniger Angst vor der gefürchteten Situation selbst. Um die Angst zu vermeiden, geht er wahrscheinlich nicht mehr in Situationen hinein, in denen Panik aufgetreten war oder auftreten könnte wie Kaufhäuser, Innenstädte oder auf Reisen.

Dieses Vermeiden ist das entscheidende Symptom der Agoraphobie. Das Meiden von Angstsituationen von vornherein oder die Flucht aus solchen Situationen verhindert zwar oder beendet die Angst, aber nur für den Augenblick. Durch das Ausweichen hindert sich der Betroffene daran, die Erfahrung zu machen, dass die Angstsituation, so fürchterlich sie ist, keine Gefahr birgt und dass seine panische Angst in Wirklichkeit unbegründet ist

Durch das Vermeiden der Angstsituation wird die Angst stabilisiert und verstärkt. Oft kommt es zu ernsthaften Beeinträchtigungen: Einige agoraphobische Personen können nicht mehr alleine einkaufen gehen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, manche verlassen das Haus nicht mehr ohne Begleitung und werden berufsunfähig aufgrund der Angst.

Panikstörung und Agoraphobie treten oft gemeinsam auf, weil Panikpatienten mehrheitlich anfangen, ihren gefürchteten Situationen aus dem Weg zu gehen. Nur selten kommt Panikstörung in reiner Form vor, unabhängig von bestimmten unangenehmen Situationen und unerwartet aus heiterem Himmel.